RöntgenraumRöntgenuntersuchung

Unsere moderne und leistungsstarke Röntgenanlage kann für eine Vielzahl von Untersuchungen eingesetzt werden. Es können spezielle Aufnahmen durch den Einsatz von Lagerungshilfen oder einen leichten Umbau des Röntgengerätes angefertigt werden.

Das Hamburger Tierspital verfügt des Weiteren über einen digitalen C-Bogen, mit dem beispielsweise mit Kontrastmittel markierte Futterbrocken verfolgt werden können. Auf einem Bildschirm kann zeitgleich das Schlucken und die Passage des markierten Futters durch die Speiseröhre bis in den Magen betrachtet und beurteilt werden.

Die meisten Röntgenuntersuchungen können ohne Narkose durchgeführt werden

Was kann der Tierarzt mithilfe der Röntgenuntersuchung eigentlich feststellen?

Röntgenstrahlen stellen eine geringe Strahlenbelastung für das Tier dar. Diese Untersuchungsmethode ist von unschätzbarem Wert für die Diagnosefindung.

Die Strahlendiagnostik ermöglicht, einige angeborene Schäden aufzuklären, Veränderungen im Körper nach Unfällen aufzuzeigen und verborgene Krankheiten durch Kontrastmitteluntersuchungen festzustellen. Die Röntgenuntersuchung kann jedoch andere Untersuchungen, wie z. B. Blutuntersuchungen oder die Ultraschalluntersuchung nicht ersetzen. Sie liefert ein wichtiges Mosaiksteinchen im Puzzle der Diagnosefindung. Im Anschluss werden zum besseren Verständnis einige wenige Beispiele der Röntgendiagnostik aufgeführt und kurz erläutert.


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Normale Röntgenaufnahme des rechten Ellbogengelenks eines Hundes

Lagerung einer Katze zur Darstellung der Halswirbelsäule und der Schultergelenke

Spezielle Rötgentechnik zum Nachweis der HD beim Hund mit der DAR-Technik

 

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Untersuchung der Kniescheibe bei einem Hund mit Patellaluxation

Das Röntgenbild zeigt die abgeflachte Kniescheibe

Deformiertes Knie, die Kniescheibe ist zur Mitte gerutscht